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"Die meisten Menschen träumen davon, so zu leben, wie sie es würden, wenn sie endlich aufhörten zu träumen."
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Name: Thomas Wiegand
Beruf: Freiberuflicher IT-Berater
Akademischer Abschluss: Diplom-Wirtschaftsinformatiker (TU Ilmenau)
Geboren am: 8. November 1971
Wohnhaft in: Dresden
Kontakt
  mobile: +49 (0)172 5741220
  email: th.wiegand@web.de
  XING.com: IT Consulting Thomas Wiegand
  GULP.de: ID 70578
 

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Meine schulische und akademische Ausbildung:

08/1999 Abschluss als Diplom-Wirtschaftsinformatiker an der TU Ilmenau mit 2,4.
1999 Diplomarbeit: Objektorientierte Softwareentwicklung am Beispiel eines Auswertungssystems für Schießsportwettkämpfe mit Echtzeitverarbeitung.
Das System setzt das aus Smalltalk bekannte MVC-Pattern konsequent in einer Object Pascal-Implementierung mit Delphi um.
DBMS ist Borland Interbase. Anbindung von SIUS Ascor-Ringlesemaschinen. Das System ist heute im Schießsportzentrum Suhl (Landesleistungszentrum für Thüringen) produktiv im Einsatz.
1998 Projektarbeit: Nutzerindividuelles Information Retrieval in heterogenen Datenbeständen.
1997 Hauptseminar: Erstellung eines Hypertext-Informationsbausteines über Investitionsrechnungsverfahren (HTML, JavaScript, Java).
02/1997 – 08/1997 Sechsmonatiges Fachpraktikum bei KPMG Deutschland: Einführung eines Dokumentenmanagementsystems. Marktanalyse und Konzeption zur revisionssicheren Archivierung von Dokumenten aus der Wirtschaftsprüfung.
08/1996 – 10/1996 Praktikum bei der OWiS GmbH (Objektorientierte und Wissensbasierte Systeme):
Konzeption und Modellierung einer Client-Server-Architektur unter JAVA zur Erfassung und Speicherung von Kundendaten über das Internet.
10/1994 – 07/1996 Angestellter der TU Ilmenau als Tutor, verantwortlich für die Unterstützung des Lehrbetriebes in den Fächern „Programmierung“ und „Entwicklung von Anwendungskomponenten“ (Seminarvorbereitung, Durchführung von Konsultationen, Abnahme von Praktika).
12/1993 – 06/1994 Angestellter der TU Ilmenau als Tutor, verantwortlich für Netzwerkadministration an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Novell Netware 3.x, MS Windows 3.x/95).
10/1993 - 08/1999 Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Verwaltungs- und Dienstleistungsinformatik an der TU Ilmenau.
10/1992 - 10/1993 Studium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Ilmenau.
07/1991 Abitur an der Kinder- und Jugendsportschule Zella-Mehlis (heute Gymnasium) mit 1,2.

Meine berufliche Laufbahn bisher:

seit 03/2005 Selbständig als freiberuflicher IT-Berater.
10/2004 - 03/2005 Arbeitslos aufgrund Auflösung der Geschäftsstelle in Dresden.
09/1999 - 10/2004 Angestellt bei der GFT Systems GmbH (heute Incowia GmbH) als SW-Entwickler, Projektleiter, Anforderungsingenieur, Prozessdesigner.

Projekte, in denen ich als Angestellter und Freiberufler mitwirken durfte:

01/2012 – 06/2014

Volkswagen AG (Wolfsburg) - Automotive:

Requirements Engineering und Management in der Automotive Infotainment Entwicklung.

# Betreuung von Lieferanten durch regelmäßigen Anforderungsaustausch bzgl. der zu liefernden Komponenten.

# Design und Implementierung der Datenbankstrukturen in DOORS.

# Automatisierung des Datenaustausches mit verschiedenen Lieferanten für verschiedene Produktvarianten mit Hilfe von DXL-Skripten.

# Sicherstellung der Konsistenz der Austauschmodule mit den Spezifikationsmodulen durch automatisierten Sync (ebenfalls DXL).

# Sicherstellung der Integrität der Daten durch Pflege semantischer Metadaten in mehreren Index-Modulen. Umfangreiche Prozess- und Infrastruktur-Dokumentation im RE/M-Kontext.

# Design und Implementierung eines integrativen Anforderungs-/Change-Request-Management-Prozesses zur Nachverfolgbarkeit von Anforderungen, Change Requests und Testergebnissen bis in das gelieferte Produkt (ca. 40.000 LOC).

6/2011 – 12/2011

Bombardier Transportation (Görlitz) - Transport/Logistik:

Requirements Engineering und Management in einem Entwicklungsprojekt für Doppelstockwagen bei einem der Hauptlieferanten von Schienentransportwagen der Deutschen Bahn.
Einsatz von IBM Telelogic DOORS. Dokumentation des projektspezifischen Prozesses zur Erhebung, Verifizierung, Plausibilisierung und Verlinkung von Anforderungen auf allen Ebenen (Kunden-, System- und Komponentenanforderungen). Besonderer Schwerpunkt in diesem Projekt lag auf der Traceability zwischen Anforderungen aus den verschiedenen Quellen und auf verschiedenen Architekturebenen.
6/2010 – 6/2011

Infineon / Intel Mobile Communications (München) - Telekommunikation:

Requirements Engineering und Management in einem Plattform-Entwicklungsprojekt für die LTE-Generation von Smartphones bei einem der Global Player der Elektronikindustrie.
Einsatz von IBM Rational RequisitePro mit mehreren Repositories für die Erfassung, Strukturierung, Attributierung und Verlinkung von Anforderungen auf Kunden-, System- und Komponentenebene.

# Bindeglied zwischen Entwicklungsteam und Kunde für den Austausch von Projektanforderungen.

# Erstellung verschiedener Metriken zur Objektivierung der Reife der Anforderungen zu verschiedenen Meilensteinen des Projektes.

# Nutzen des RequisitePro Extensibility Interfaces zur Erweiterung der Basisfunktionalität um prozess- und kundenspezifische Use Cases (dazu Programmierung von Datenbankzugriffen, Queries etc. mit Visual Basic).

# Technische Sicherstellung der Traceability zwischen Anforderungsobjekten und Architekturelementen (innerhalb des Tools) sowie zu Change Requests (in einer Adaption von IBM Rational ClearQuest), Work Packages (in MS Project) und Test Cases (in HP Quality Center).

12/2007 – 10/2009

Continental (Berlin) - Automotive | Hybrid Electric Vehicles:

System Requirements Engineering & Management in mehreren Entwicklungsprojekten für Elektro- und Hybrid-Antriebe bei einem Hersteller von und Zulieferer für Hybrid- und Brennstoffzellenantriebe. Implementierung des Anforderungskataloges in Telelogic DOORS.

# Erfassung, Analyse, Strukturierung und Anreicherung mit Metadaten sowie Verlinkung der Kundenanforderungen (Lastenhefte). Verwaltung der mitgeltenden Unterlagen.

# Mitwirken an den hausinternen Prozessdefinitionen in methodischer, fachlicher und technischer Hinsicht.

# Etablierung eines Change Management Prozesses in Telelogic DOORS, dabei Verlinkung von Anforderungen und Change Requests.

# Enge Kommunikation mit dem Kunden (Organisation und Durchführung von Telefonkonferenzen und Workshops), dazu Installation eines Peer-to-peer Kanals zum autorisierten Ansprech-partner seitens des Kunden, um den Informationsaustausch zu bündeln (organisatorische Maßnahme).

# Ableiten von Systemanforderungen (Pflichtenheft) aus den Kundenanforderungen (Lastenheft) unter Berücksichtigung von wieder verwendbaren Komponenten sowie der hauseigenen Strategie und Basisarchitektur.

# Bereinigen von konfliktären Anforderungen + Aufzeigen von Synergiepotenzialen (sowohl auf Seiten der Kunden- als auch der Systemanforderungen).

# Austausch der DOORS-Requirements-Module per DOORS eXchange. Umfassende Dokumentation der Kommunikation mit dem Kunden während der Machbarkeitsstudie (SPICE: ENG.2).

# Support des Projektteams bei Fragen um Projektanforderungen.

# Entwicklung von DXL-Skripten zur Automatisierung vielfältiger Aufgaben, u.a.:

  - Konsolidierung der Inputs der einzelnen Fachabteilungen zur Machbarkeitsstudie der Anforderungen.

  - Generierung von ad-hoc-Statistiken über den Status der Machbarkeitsstudie der verschiedenen Anforderungs-Module; Export nach MS Excel

  - Beschreibung der Anforderungsmodule – insbesondere ihrer Attribute – in Meta-DOORS-Modulen

  - Nutzung eines Mechanismus’ zur Wiederverwendung generischer Anforderungen bei der Ableitung der Systemanforderungen aus den Kundenanforderungen (SPICE: ENG.3).

07/2007 – 11/2007

Qimonda (Dresden) - Halbleiterindustrie:

Softwaredesign, Testfallspezifikation und –verifikation für das Fertigungssteuerungssystem für Halbleiterchips eines weltweit produzierenden Halbleiterherstellers
IT-Infrastruktur: Windows Terminal Server, IBM Rational ClearCase, ClearQuest, Rose Data Modeler, Python.
02/2007 - 07/2007

Harman/Becker (Karlsbad) - Automotive | Infotainment Systeme:

Beratung bei der Vor- und Nachbereitung von Kunden-Audits bei einem Hersteller von und Zulieferer für Infotainment Systeme im Automobil. Definition, Konzeption und Realisierung von Projektvorgaben in den Bereichen Requirements Engineering und Configuration Management. Implementierung eines Traceability-Konzeptes in Telelogic DOORS.
12/2006 – 02/2007

RWE (Essen) - Energieversorger:

Consultant bei der Transition von Business Requirements in System Requirements in der Branche Energiewirtschaft bei einem der vier führenden deutschen Energieversorgungsunternehmen:
Kommunikation mit den Fachbereichen, welche die - derzeit einer starken Dynamik unterliegenden - gesetzlichen Rahmenbedingungen im Energiesektor in die Ablauforganisation des Unternehmens abbilden. Validierung, Verifizierung und Konsolidierung dieser Anforderungen zu Dokumenten, welche das Mapping der Anforderungen an Aufbau-, Ablauf- und IT-Organisation beschreiben. Durchführung von Workshops und Reviews zur Qualitätssicherung mit allen Stakeholdern.
07/2005 – 03/2006

O2 im Auftrag von IBM (München) - Telekommunikation:

Adaption und Einführung des Rational Unified Process (RUP) in den Softwareentwicklungsprozess eines großen deutschen Telekommunikationsunternehmens:
Konzeption, Planung und Einführung eines ganzheitlichen, tool-gestützten und auf RUP basierenden Anforderungsmanagement-prozesses, Dokumentation in einem Projektweb, Durchführung von Trainings in den betroffenen Linienorganisationen. Fokus der Prozessdefinition war ein valides Anforderungs-, Design- und Testmodell über die zwei Ebenen ‚System von Systemen’ (End-to-End-Ebene) und ‚System’ (die einzelne Applikation) vor dem Hintergrund parallel laufender Releasezyklen von sowohl synchron als auch asynchron initiierten Service Requests.
Konzeption und Implementierung einer umfassenden Toolunterstützung des Prozesses durch die IBM Rational Suite (RequisitePro, Rose, TestManager, ClearQuest, ClearCase, RUP), dabei insbesondere Customizations von RequisitePro hinsichtlich der benötigten Anforderungstypen, ihrer Eigenschaften und Tracings untereinander sowie der Integration der Testdisziplin.
Durchführung von Trainings der Application Owner in der UML-Modellierung und Anforderungserhebung und –dokumentation. Projektsprache: Englisch.
04/2005 – 07/2005

S.I.T.A. (Genf, Schweiz) - Luftfrachtindustrie:

Einführung einer Requirements Engineering & Management Methodik auf Basis natürlichsprachlicher Ansätze zur Beschreibung der Anforderungen an ein Produktsortiment und deren Verfolgung in der Wertschöpfungskette Marketing-Ordering-Development-Billing-Maintenance:
Analyse des Produktportfolios des Kunden, Requirements Engineering mit IBM Rational RequisitePro, Generierung von workflow-relevanten Dokumenten mit IBM Rational SoDA.
Coaching von Mitarbeitern mehrerer Abteilungen im Erheben, Dokumentieren und Verwalten von Produktanforderungen. Hintergrund ist ein zu optimierender Marketing-Product-Billing-Prozess. Projektsprache Englisch.
03/2004 – 04/2004

Deutsche Post (Dresden) - Logistik/Dienstleistung:

Angebotserstellung für eine Portalintegration eines großen deutschen Logistik-Unternehmens auf Basis J2EE:
Geschäftsprozessanalyse, Requirements Engineering mit Borland CaliberRM, Integration mit Borland Together Control Center.
Coaching des gesamten Projektteams während der Spezifikationsanalyse bzgl. Anforderungserhebung und –dokumentation.
2003

GFT AG (Stuttgart, Ilmenau, Dresden) - IT:

Evaluierung der Methoden, Tools und Strategien im GFT Konzern in der Process Area „Requirements Definition“ innerhalb des "Capability Maturity Model Integration" (CMMI), Definition von Work Products und Prozessen. Die Arbeitsergebnisse wurden dokumentiert in MS Office, Perforce.
03/2003 – 12/2003

Prevista Vorsorge AG (Zürich, Schweiz) - Versicherungen, Banken:

System zur Administration von Produkten der privaten Altersvorsorge sowie der Wertschöpfung aus der zentralen Verwaltung dieser Produkte. Anbindung aller Kantonalbanken per Internetzugriff. Geschäftsprozessanalyse, Requirements Engineering & Management und Business Consulting. OOA/OOD nach RUP. Modelliert wurden die Anforderungen mit Hilfe von IBM Rational XDE. Integration des Mercury TestDirector.
08/2002 – 03/2003

GFT Systems (Ilmenau, Dresden) - IT, Business Consulting:

Internes Projekt zur Verbesserung des Anforderungsmanagements, browserbasierte Swing-Applikation:
System zur systematischen Aufnahme und Verfolgung von Anforderungen an IT-Systeme unter dem Gesichtspunkt eines iterativ-inkrementellen Vorgehens und einer anforderungs-zentrierten Projektarbeit. Projektleitung, Fachkonzept, Architektur, Design, Implementierung, Requirements Management, Storyboards, Dokumentation. Innerhalb des Projektes kamen die Werkzeuge Apache WebServer, CVS (auf Linux), ANT, Together Control Center und Sun NetBeans zum Einsatz. Datenbank war Oracle 8i. OOA/OOD nach RUP, in der Architektur Verwendung von J2EE Design Patterns (Business Delegate etc.).
Adaption des RUP, Coaching der Projektleiter der GFT Systems GmbH in der anforderungszentrierten Projektmethodik.
05/2002 – 12/2002

Deutsche Post (Dresden) - Logistik/Dienstleistung:

Projekt "Gangfolgemanager", browserbasierte Swing-Applikation:
System zur Sortierung von Briefsendungen unter Optimierung der Zustellung bei einem großen deutschen Logistikunternehmen. Schnittstellen zu vorgelagerten Systemen zur Routenoptimierung.
Requirements Engineering & Management, OOA/OOD (Business Object Model), Storyboards, Dokumentation. Im Projekt wurden die Werkzeuge Together Control Center, JBuilder, MS Source Safe genutzt. Vorgehensmodell war das V-Modell. Die Anforderungen wurden in Videokonferenzen und Treffen mit dem Kunden vor Ort gemeinsam erarbeitet.
2001

GFT Systems (Ilmenau, Dresden) - IT:

Internes Projekt „Ressourcenverwaltung“, Swing-Applikation auf Oracle-Datenbank:
System zur Erfassung, Verwaltung und Einsatzpflege von wertschöpfungsrelevanten Ressourcen im Unternehmen, unterstützend als Planungsinstrument für das Management. Das Projekt diente gleichzeitig als Pilot zur internen Einführung der Rational Suite als Toolpalette. Durchführung des Projektes mit RUP.
Projektleitung, Geschäftsprozessanalyse, Fachkonzept, Design, Storyboards, Dokumentation. Modelliert wurde mit Rational Rose, Anforderungserhebung mit Requisite Pro, Bugtracking und Implementierungsverfolgung mit ClearQuest, Konfigurationsmanagement nach Unified Change Management (UCM) mit ClearCase, Erstellung und Durchführung der Testfälle zu den Requirements mit TestManager.

'A fool with a tool is still a fool.'

Natürlich ist es wichtig, ein Werkzeug effizient ('Tue die Dinge richtig.') für seine Zwecke nutzen zu können. Und natürlich legt ein Unternehmen Wert darauf, dass die Mitarbeiter mit den - von ihm teuer angeschafften - Werkzeugen umgehen können.

Um effektiv ('Tue die richtigen Dinge.') zu sein, braucht es mehr. Damit die Ziele vor lauter tollen Werkzeugen nicht aus den Augen verloren werden, muss man fachlich wissen, wovon man spricht, und auch nach rechts und links schauen. Dieses 'Schauen-über-den-Tellerrand' war so manches Mal sehr lösungsfördernd in meinen Projekten.

In vernetzten Organisationen vernetzt zu denken hat einen früheren ROI als das Bedienen eines Werkzeugs 'im Schlaf'.

Skills, mit denen ich bisher hilfreich wirken konnte, sind die folgenden:

Consulting, Business Processes
  • Modellierung von Geschäftsprozessen und Business Objects mit der UML
    • Borland Together Control Center
    • IBM Rational Rose/XDE
    • Enterprise Architect
    • ARIS Toolset (EPK’s)

  • Kundenkontakt, Moderation von Workshops mit dem Kunden zur Erarbeitung von
    • Geschäftsprozessmodellen
    • Funktionaler Architektur
    • Nichtfunktionalen Anforderungen

  • Mentoring und Coaching des Projektteams bzgl. anforderungszentrierter Projektarbeit
  • Unterstützung der Projektleitung bei der Planung und Durchführung der Tasks
  • Aktualisierung des fachlichen Modells während Systemanalyse und bei CR’s
Requirements Engineering & Management
  • Erhebung und Modellierung von Anforderungen durch Kombination von
    • OOA/OOD: Unified Modeling Language und
    • Natürlichsprachliche Ansätze (Neurolinguistische Programmierung – NLP – mit Verwendung von Satz-Schablonen der SOPHIST Group)

  • Management von Requirements über das gesamte Projekt durch definierte Workflows (insbesondere CR-Verfahren) und Tooleinsatz, dabei vor allem mit
    • Telelogic DOORS (inkl. umfangreicher DXL-Kenntnisse)
    • Borland CaliberRM
    • IBM Rational Requisite Pro (+ Generierung von Requirements Spezifikationen in Microsoft Word mit Hilfe von IBM Rational SoDA)

  • Brückenschlag von den Anforderungen zu den Testfällen und –szenarios
    • IBM Rational Requisite Pro – IBM Rational TestManager
    • Borland CaliberRM – Mercury TestDirector
    • Telelogic DOORS – MKS Integrity Suite
Knowledge Engineering und Management
  • Autodidaktische Aneignung von Grundlagen ontologiebasierter Wissensrepräsentation
    • Topic maps, Ontologien, RDF, DAML+OIL

  • Architektur für Information Retrieval in heterogenen Datenbeständen und Visualisierung komplexer und komplizierter Zusammenhänge zwischen Informationen unter Berücksichtigung individueller kognitiver Zugänge
    • SVG
Project Management
  • Methodisches Vorgehen nach den Industriestandards für Embedded und Objektorienterte Softwaresysteme (RUP, V-Modell)
    • IBM Rational Rose / XDE, Requisite Pro, ClearCase, ClearQuest, TestManager

  • Konfigurationsmanagement
    • MS Source Safe, CVS, Perforce, CCC Harvest, IBM Rational ClearCase

  • Projektmanagement
    • MS Project
Software Development
  • Software-Entwicklung in verschiedenen Sprachen mit Schwerpunkt auf dem objektorientierten Paradigma
    • Object Pascal, JAVA, XML, Ruby on rails

  • Architekturen im J2EE-Umfeld: Grundkenntnisse EJB, Design Patterns, n-tier-Applications, WebServices

  • Datenbanken
    • Oracle 9i

  • Tools
    • PowerDesigner, Delphi, Eclipse, ANT etc.
Branchen-Know How
  • Logistik

  • Telekommunikation

  • Banken, Versicherungen

  • Luftfahrt

  • Private Altersvorsorge (Schweiz)

  • Energiewirtschaft

  • Automotive (Infotainment Systems / [Hybrid] Electric Vehicles)

  • Halbleiterindustrie



Copyright Th. Wiegand Letzte Änderung 04.03.2019